Geschichte · Kultur · Erinnerung

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Einer von hunderten Gedenkschildern in der "Sauraljnaja Roschtscha" am linken Uralufer in der Stadt Orenburg, wo Massengräber aus der Stalinzeit vermutet werden. Auf dem Schild sind zwei deutsche Namen: Johann Fast und Johann Dickmann.
Einer von hunderten Gedenkschildern in der "Sauraljnaja Roschtscha" am linken Uralufer in der Stadt Orenburg, wo Massengräber aus der Stalinzeit vermutet werden. Auf dem Schild sind zwei deutsche Namen: Johann Fast und Johann Dickmann.Orenburg
Eine baschkirische Familie aus einem der baschkirischen Nachbardörfer.
Eine baschkirische Familie aus einem der baschkirischen Nachbardörfer.Nizhne-Iljasowo
Ein baschkirisches Haus.
Ein baschkirisches Haus.Werchne-Iljasowo
Wirtschaft (Wohnhaus, Stall, Querscheune) von Kornelius Unger. Gebaut 1891-1896
Wirtschaft (Wohnhaus, Stall, Querscheune) von Kornelius Unger. Gebaut 1891-1896Pleschanowo
Haus der Familie Abraham Funk
Haus der Familie Abraham FunkBogomasowo · 1905
Wohnhaus der Familie Bernhard Peters. 1912 gebaut.
Wohnhaus der Familie Bernhard Peters. 1912 gebaut.Bogomasowo
Jakob Epp und Jakob Dück mit jungen Pferden. Das Einüben der Jungpferde, ob reiten oder im Gespann, war für die Jungen im Frühling immer eine lustige aber auch sinnvolle Beschäftigung. 1920-er.
Jakob Epp und Jakob Dück mit jungen Pferden. Das Einüben der Jungpferde, ob reiten oder im Gespann, war für die Jungen im Frühling immer eine lustige aber auch sinnvolle Beschäftigung. 1920-er.Kaltan
Mühle von Tobias Voth. Nach der Kollektivierung wurde diese Mühle Eigentum des Staates und später in eine Molkerei umgebaut.
Mühle von Tobias Voth. Nach der Kollektivierung wurde diese Mühle Eigentum des Staates und später in eine Molkerei umgebaut.Lugowsk
Windmühle
WindmühleKrassikow
Windmühle von Hermann Klassen.
Windmühle von Hermann Klassen.Jugowka
Wassermühle am Tock bei Pleschanow wurde von zwei Turbinen betrieben. Gebaut von Johann Wall, dann an Herrn Tessmann verkauft und später an Jakob Hübert. Ihm wurde die Mühle 1929 enteignet und verstaatlicht.
Wassermühle am Tock bei Pleschanow wurde von zwei Turbinen betrieben. Gebaut von Johann Wall, dann an Herrn Tessmann verkauft und später an Jakob Hübert. Ihm wurde die Mühle 1929 enteignet und verstaatlicht.Pleschanowo
So wurde der Tock jeden Frühling aufgestaut um das Wasser auf die Turbinen zu leiten. Ursprünglich wurde diese Arbeit mit Pferden, Schaufeln und Menschenkraft getan. Alle Dörfer mussten bestimmte Arbeits- und Pferdetage ableisten.
So wurde der Tock jeden Frühling aufgestaut um das Wasser auf die Turbinen zu leiten. Ursprünglich wurde diese Arbeit mit Pferden, Schaufeln und Menschenkraft getan. Alle Dörfer mussten bestimmte Arbeits- und Pferdetage ableisten.Pleschanowo
Jakob Hübert, der letzte Eigentümer der großen Wassermühle am Tock, als Bräutigam mit seiner Braut aus der zweiten Ehe.
Jakob Hübert, der letzte Eigentümer der großen Wassermühle am Tock, als Bräutigam mit seiner Braut aus der zweiten Ehe.Pleschanowo
Enteignung des Vieh im Zuge der Kollektivierung
Enteignung des Vieh im Zuge der KollektivierungPleschanowo · 1929
Krankenhaus, 1911 gebaut. Heute Selsowjetgebäude.
Krankenhaus, 1911 gebaut. Heute Selsowjetgebäude.Pleschanowo
Östlich von Donskoj wurde eine große Autowerkstatt aus Pleschanower Querscheunen erbaut und mit 1,5 und drei Tonnen Lastkraftwagen ausgestattet, die das Getreide nach Sorotschinsk fuhren und auf dem Rückweg Brennstoffe und anderes brachten.
Östlich von Donskoj wurde eine große Autowerkstatt aus Pleschanower Querscheunen erbaut und mit 1,5 und drei Tonnen Lastkraftwagen ausgestattet, die das Getreide nach Sorotschinsk fuhren und auf dem Rückweg Brennstoffe und anderes brachten.Donskoj
Das erste Bethaus der Ansiedlung gehörte der Mennonitengemeinde Pleschanow. Erbaut ca. 1898. Seit der Schließung 1931 wurde als Speicher, Schule, Klubhaus genutzt.
Das erste Bethaus der Ansiedlung gehörte der Mennonitengemeinde Pleschanow. Erbaut ca. 1898. Seit der Schließung 1931 wurde als Speicher, Schule, Klubhaus genutzt.Pleschanowo
Der ehemalige Laden von Johann Dyck. Das Haus wurde nach der Revolution an Wilhelm Riesen verkauft, der in den 30-er Jahren entkulakisiert wurde und in den Norden verbannt. Das Gebäude wurde zuerst als Klubhaus und seit dem 1. September 1972 als Dorfschule genutzt. (In der Ansiedlung als „Riesen’shaus“ bekannt).
Der ehemalige Laden von Johann Dyck. Das Haus wurde nach der Revolution an Wilhelm Riesen verkauft, der in den 30-er Jahren entkulakisiert wurde und in den Norden verbannt. Das Gebäude wurde zuerst als Klubhaus und seit dem 1. September 1972 als Dorfschule genutzt. (In der Ansiedlung als „Riesen’shaus“ bekannt).Dolinsk
Der Laden von Johann Dyck (Anfang des 20. Jahrhunderts)
Der Laden von Johann Dyck (Anfang des 20. Jahrhunderts)
Pferdeschlitten
PferdeschlittenIschalka
Haus von Johann Funk, gebaut 1893 von Jakob Nickel.
Haus von Johann Funk, gebaut 1893 von Jakob Nickel.Bogomasowo · 1995
Haus von Johann Funk gebaut 1893 von Jakob Nickel.
Haus von Johann Funk gebaut 1893 von Jakob Nickel.
Bethaus
BethausLugowsk
Das alte Bethaus. Nach der Schließung 1932 aufgestockt und zu der Zentralschule umgebaut.
Das alte Bethaus. Nach der Schließung 1932 aufgestockt und zu der Zentralschule umgebaut.Lugowsk
Jakob Wiens, Johann Langemann und Johann Wiens. Auf dem Steg in Bogomasowo im Frühling 1966.
Jakob Wiens, Johann Langemann und Johann Wiens. Auf dem Steg in Bogomasowo im Frühling 1966.Bogomasowo · 1966
Schweineschlachten bei Johann Janzen. Hier wird die leckere Leberwurst gestopft. Zum Abendessen kommen die schon fertig auf den Tisch. Auf dem Bild von links Johann Janzen mit seiner Frau Raissa und Schwägerin Elisabeth Janzen.
Schweineschlachten bei Johann Janzen. Hier wird die leckere Leberwurst gestopft. Zum Abendessen kommen die schon fertig auf den Tisch. Auf dem Bild von links Johann Janzen mit seiner Frau Raissa und Schwägerin Elisabeth Janzen.Donskoj
Schüler von Jugowka mit Lehrer Abram Janzen
Schüler von Jugowka mit Lehrer Abram JanzenJugowka · 1925
Schüler aus Krassikowo mit Lehrer Nickel
Schüler aus Krassikowo mit Lehrer NickelKrassikow
Lehrer Heinrich Nickel (Dolinsk) mt seinen Schülern in Sorotschinsk 1907.
Lehrer Heinrich Nickel (Dolinsk) mt seinen Schülern in Sorotschinsk 1907.Sorotschinsk · 1907
Lehrer von Neu Samara v.l.n.r. vorne: ?, C.F. Klassen, ?,Frau Martens, Frau Janzen, hinten C. Matthies, ?, J. Friesen, J. Janzen, P. Martens.
Lehrer von Neu Samara v.l.n.r. vorne: ?, C.F. Klassen, ?,Frau Martens, Frau Janzen, hinten C. Matthies, ?, J. Friesen, J. Janzen, P. Martens.1915